Miniatur-Wunderland Hamburg

Erstmal sorry für mein langes Fernbleiben. Es ist viel passiert, sehr viel.

Unter anderem war ich letzte Woche in Hamburg! Und glaubt es oder nicht, es kommen zwei Lost Places. Wobei einer ist nicht wirklich ein Lost Place….egal….ihr werdet sehen!

Wie schon gesagt war ich in Hamburg wegen eines Kongresses, dennoch blieb genug Zeit für etwas Sightseeing. Darunter war auch die wohl bekannteste Attraktion Hamburgs: Das Miniatur-Wunderland. Zwar bin ich kein Modellbauer, aber es klang trotzdem ganz cool (Spoiler: War es auch!) .

Als wir gegen 13:00 Uhr in dem schönen Gebäude am Ende der Speicherstadt ankamen, erwartete uns schon eine ordentliche Schlange. Das Wetter war nicht sehr gut, sicher war das auch ein Grund. An der Kasse gabs dann den nächsten Schock: Die Wartezeit betrug zu dieser Zeit mindestens 3 Stunden, wir konnten aber zu einen späteren Zeitpunkt wiederkommen und einfach direkt für diese Uhrzeit Karten kaufen. Immerhin sind die Öffnungszeiten gerade an Tagen mit vielen Besuchern relativ lang, meistens ist bis 24:00 Uhr geöffnet.

Also kamen wir um 20:00 Uhr wieder, der Plan war ein paar Stunden dort zu verbringen und dann gemütlich zum Hotel zurückzufahren. Nun was soll ich sagen? Nach zwei Stunden viel uns auf, dass wir gerade mal die Hälfte gesehen hatten und das nicht mal vollständig! Kein Witz, das Wunderland ist riesig. Am Anfang gibt es Vitrinen mit den Modellen der Speicherstadt in verschiedenen Epochen. Erst dann beginnt die eigentliche Modellbaulandschaft. Direkt rechts finden sich die USA, der Grand Canyon, Highways, Florida und Las Vegas. Regelmäßig wird es „Nacht“ dann kann man auch die unglaublichen Lichteffekte sehen. Von den USA geht es weiter ins tief verschneite Schweden. In den Fjorden verstecken sich Trolle, direkt darunter liegen die Frachtschiffe im Wasser. Weiter führte uns die Reise einmal quer durch Deutschland von Hamburg bis nach Bayern.

Und dann kam vertrautes Terrain. Die Alpen! Skipisten, Kuh-Abfahre und sogar Herz-Jesu Feuer leuchteten von dem Miniaturbergen herunter. Auch die Schweiz war dabei und dass über zwei Stöcke, unter den Füßen zog sich eine gewaltige Felsschlucht entlang. An diesen Punkt waren wir aber schon recht fertig, es ist gewaltig und es gibt so viele Details. Wer möchte, könnte hier vermutlich eine Woche verbringen und trotzdem immer noch neues Entdecken.

Fazit:

Also lohnt es sich?

Ja, auch wenn man nichts mit Modellbau zu tun hat, es ist einfach etwas anderes und das auch noch in dieser massiven Größe auf zwei Ebenen verteilt.

Tickets und Preise

Erwachsene: 15 Euro / Studenten: 11 Euro / Kinder bis 15 Jahre: 7,50 Euro

Ich würde die Tickets im Vorhinein auf der Webseite bestellen um lange Wartezeiten zu vermeiden.

Zeit

Genug!

Cheers!

~ Roach

2 Gedanken zu “Miniatur-Wunderland Hamburg

  1. Hallo Roach, das Miniatur-Wunderland in Hamburg ist mir neu, würde ich aber auch gerne einmal kennen lernen. So viele weltbekannte Städte im Kleinen nachgebaut und zum Anfassen nah – schon toll, besonders deinem Bericht nach, vielen Dank für deinen Beitrag und für die vielen schönen Fotos,
    liebe Grüße
    Bettina

    Gefällt 1 Person

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