Manicomio C.

Heute mal einen Klassiker 😉

Manicomio C. ist bzw. war, wie es der Titel schon sagt eine Irrenanstalt. Spätestens seit Herbert Baglione, ein brasilianischer Künstler, dort seine Schatten verewigt hat, kennen sie die meisten. Sie kommen aus den Rollstühlen und schweben am Boden entlang. Es sollen die gequälten Seelen der Insassen sein.

Die Gebäude selbst sind immer wieder erweitert worden, was die Psychiatrie zu einem wahren Labyrinth macht. Zumindest dauerte es etwas, bis wir die große Eingangshalle mit den Glastüren erreichten. Rauf und runter ging es für uns, auch wegen des gestapelten Mobiliars und dem Schutt. Das ganze Gebäude ist leider sehr getrasht. Daher haben wir uns nur in der alten Halle und den Seitenkorridoren aufgehalten. Im oberen Stock hatte ich kurze Flashbacks zur letzten Psychiatrie, den gleichen Kollegen dabei und genau so viele Tauben, den Gestank erwähne ich erst gar nicht xD Psychiatrien geben einem auch so schon ein mulmiges Gefühl.

Mehr habe ich leider nicht zu dieser Location, lasst eure Fantasie spielen.

2 Gedanken zu “Manicomio C.

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